Kirchen

Die Kirchen von Salvador

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Man sagt daß es in Salvador 365 Kirchen gibt, eine für jeden Tag des Jahres. Vermutlich reicht das gar nicht, wenn man die Gotteshäuser aller Religionen hinzuzählt. Die historischen Stadtteile sind förmlich überfüllt mit katholischen Kirchen – vier davon sind Basiliken – und nicht wenige sind von hohem historischen Wert. Einige Kirchen wurden im 16. Jahrhundert gebaut und viele sind aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Man kann nicht von der Stadt Salvador sprechen ohne ihre Kirchen zu erwähnen. Als erste Hauptstadt Brasiliens war Salvador das natürliche Ziel für die ersten Kirchen der katholischen Orden in Brasilien. Die ersten Orden die im 16. Jahrhundert ankamen waren die Jesuiten (1549), das Heilige Haus der Barmherzigkeit und des weltlichen Klerus (Erzdiözese Primas 1551), die Benediktiner (1585) und die Karmeliter (1586) sowie die Franziskaner (1587). Benutzen Sie diesen Überblick für eine Wanderung durch die geistliche Geschichte von Salvador.

Der besseren Übersicht wegen sind die Kirchen nach Stadtbezirken und dem Jahrhundert der Gründung geordnet.

Centro Histórico
16. Jahrhundert

Catedral Basílica
Erklärung: Die Cathedral Basilica wird als die Mutterkirche aller Kirchen in Salvador bezeichnet. In dieser Kirche zelebriert der Erzbischof seine großen liturgischen Handlungen. Die erste Kathedrale der Erzdiözese Kirchen: Catedral BasílicaBrasilien ist eines der bedeutendsten barocken Bauwerke der Altstadt von Salvador mit majestätischen Proportionen. Der Grundstein wurde 1656 gelegt und die Kirche wurde offiziell im Jahre 1672 eröffnet. Die Fassade ist aus Kalkstein, der aus Portugal importiert wurde. Die Sammlung sakraler Kunst ist eine der wertvollsten in Brasilien. Der erste der beiden Hauptaltäre wurde 1650 im Stil der Renaissance Manierismus gebaut. Der zweite Altar ist aus dem Jahre 1670. Insgesamt gibt es 13 Altäre. In Nischen an den Türen sind die Bilder der drei Jesuitenheiligen: St. Ignatius von Loyola, St. Francis Xavier und St. Francisco de Borja. Das Bauwerk ist seit 1938 auf der Liste der IPHAN.
Infos: Wikipedia/Catedral Basílica
Adresse: Terreiro de Jesus, Centro Histórico

Igreja e Convento de São Francisco
Erklärung: Wegen ihrer Architektur und dem Reichtum der Innendekoration im Stil des Barock genießt die Kirche einen internationalen Ruf. Der Bau der heutigen Kirche wurde im Jahre 1708 begonnen und 40 Jahre danach abgeschlossen. Das Weltkulturerbe ist bei IPHAN gelistet und gilt als einzigartiges Zeugnis desKirchen: Igreja e Convento de São Francisco brasilianischen Barock. Das Innere der Kirche ist von seltener Schönheit, gehalten in schillerndem Gold und Bildern, die Meisterwerke der sakralen Kunst sind. Ebenfalls von großer Schönheit sind die Kanzeln und Decke, mit mehreren religiösen Gemälden. Die großen Kacheln sind aus dem 18. Jahrhundert und zeigen biblische Passagen. Von hohem künstlerischen Wert sind die Statuen von St. Peter von Alcantara, St. Benedikt, St. Joseph, Herz Jesu, St. Antonius und St. Franziskus von Assisi auf dem Hauptaltar. Die Kirche und das Kloster von San Francisco zählen zu den wichtigsten historischen Gebäuden der Stadt Salvador und sind ein Pflichtbesuch für jeden Besucher.
Infos: Wikipedia/Igreja de São Francisco
Adresse: Largo Cruzeiro de S. Francisco (Pelourinho) , Centro Histórico

Igreja de São Pedro dos Clérigos
Erklärung: Erbaut wurde die Kirche aufgrund einer Baugenehmigung im Jahre 1709 von Erzbischof Dom Sebastiao Monteiro Vida für die Mitglieder der Bruderschaft von São Pedro dos Clérigos. Beim Bau der typisch bahianischen Kirche des frühen achtzehnten Jahrhundert mit Seitenschiffen und Kirchen: Igreja de São Pedro dos ClérigosTribünen wurde großteils Mauerwerk aus Stein und Ziegeln verwendet. Die Hauptfassade wurde im neunzehnten Jahrhundert im Rokoko-Stil erbaut, obwohl zu dieser Zeit der Höhepunkt dieser künstlerischen Stilrichtung bereits vorüber war. Die Innenausstattung zeigt den Übergang zwischen Rokoko und Neo-Klassik durch Kreuzgewölbe und Decke in Rokoko während die Altäre bereits neo-klassisch ausgeführt wurden. Die Kirche war – trotz ihrer privilegierten Lage in der Altstadt von Salvador – in einem schlechten Zustand. Das Dach schadhaft, Termitenbefall, schlechte Verkabelung , fehlende Brandschutzeinrichtungen und teilweise besetzt von Obdachlosen. Nach zweijähriger Restaurierung wurde sie 2011 wieder für den Publikumsverkehr freigegeben.
Infos: Bahia-Tourismo/Igreja São Pedro dos Clérigos
Adresse: Terreiro de Jesus, Pelourinho, Centro Histórico

Igreja e Santa Casa de Misericórdia
Erklärung: Das heute nationale kulturhistorische Erbe wurde im Jahre 1549 von der Bruderschaft gegründet und beherbergte das erste Krankenhaus der Stadt. Die Institution ist katholisch-portugiesischer Herkunft, die aber nicht direkt der Kirche unterstellt ist. Sie ist präsentKirchen: Igreja e Santa Casa de Misericórdia - Photo by Adam Jones in mehreren Städten Brasiliens, wobei die Santa Casa in Bahia als erste im Land gegründet wurde. Mit dem Bau der heutigen Kirche wurde im Jahre 1653 begonnen, ab 1722 wurden Ergänzungen und Verschönerungen vorgenommen. Ende des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts wurde sie durch Bombardierungen der Engländer und Holländer schwer beschädigt. Außer der Kirche finden sich Räume der Sozialhilfe, Sakristei, Kreuzgang und schöne Zimmer des Konsistoriums im Gebäude. Freuen Sie sich auf Kunstwerke von unschätzbarem Wert wie einem Altar von Antonio Mendes Rodrigues (1774), zwei Seitenaltäre von Felix Pereira Guimarães (1790-1791), getäfelte Kassettendecke von Antonio Rodrigues Braga (1720) und Gemälden aus dem Jahr 1777. Im selben Bauwerk befindet sich heute auch das Museum da Misericórdia.
Infos: Bahia-Tourismo/Igreja de Misericórdia
Adresse: Rua da Misericórdia, Centro Histórico

17. Jahrhundert

Igreja da Ordem Terceira do Carmo
Erklärung:
Infos:
Adresse:

18. Jahrhundert

Igreja do Rosário dos Pretos
Erklärung: Die im achtzehnten Jahrhundert erbaute Kirche befindet sich im historischen Zentrum von Salvador, in dem Teil der Stadt, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die Bruderschaft Nossa Senhora do Rosário (Unsere Lieben Frau vom Rosenkranz) wurde offiziell im Jahre 1685 gegründet und erhielt im Jahre 1704 vom Erzbischofs Dom Sebastião Monteiro de Vide die Erlaubnis zum Bau ihrer eigenen Kirchen: Igreja do Rosário dos PretosKirche bei den „Portas do Carmo“. Begonnen wurde mit dem Langhaus (Körper) der Kirche, die aufwändige Fassade und die Türme wurden erst ab 1780 vom Baumeister José Caetano Costa errichtet. Im späten neunzehnten Jahrhundert (1870) wurde die Kirche innen renoviert und erhielt vom Holzschnitzer Simões Souza neue neoklassische Altäre. Die Altäre sind geschmückt mit Gemälden, darunter eine Nossa Senhora do Rosário aus dem 17. Jahrhundert der Kathedrale von Bahia. Außer den Bildern von St. Antonius von Cartegerona und São Benedito befindet sich hier ein gekreuzigter Christus aus Elfenbein. Die Decke des Kirchenschiffs wurde 1870 von José Pinto Lima von Reis gemalt. Im Hintergarten der Kirche befindet sich ein alter Sklavenfriedhof. Seine Geschichte inspiriert die Liturgie der Gottesdienste und die Musik in den terreiros de Candomblé. An den Festttagen von Santa Bárbara und Iansã ist die Kirche der Mittelpunkt der Festlichkeiten.
Infos:Wikipedia / Igreja do Rosário dos Pretos
Adresse: Praça José de Alencar, Largo do Pelourinho, Centro Histórico

Igreja da Ordem Terceira de São Francisco
Erklärung: Die Kirche des Dritten Ordens des heiligen Franziskus, entworfen von Gabriel Ribeiro, wurde in den Jahren 1703 bis 1702 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet. Diese Kirche ist besonders wichtig für das Studium des Barock in Brasilien. Die einzige Kopie im ganzen Land, mit einer ähnlichen aber nicht so ausdrucksvoll gestalteten Fassade ist die Kirche Nossa Senhora da Guia in Paraiba. Die Fassade war lange Zeit mit Mörtel bedeckt und nur Arbeiten an der Kirchen: Igreja da Ordem Terceira de São FranciscoElektroinstallation ist es zu verdanken, daß sie im frühen zwanzigsten Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Sie hat eine Fülle von Skulpturen und Reliefs mit Obst und Laub, die Girlanden und Kränze bilden. Die Kirche befindet sich an der Seite der Igreja e Convento de São Francisco, einem weiteren Juwel der barocken Kunst in Brasilien. Der Innenraum folgt nach mehrfachen Umbauten nicht mehr dem gleichen Stil, jedoch bewahrt er eine große Anzahl von bemalten Fliesen aus Portugal mit wichtigen Darstellungen von Lissabon vor dem Erdbeben von 1755 und Szenen der Prozession des Infant Don Jose und Dona Maria Ana Bourbon bei ihrer Hochzeit im Jahr 1729. Die Decke ist mit Gemälden von Franco Velasco aus dem Jahre 1831 verziert. Angeschlossen ist ein kleines Museum mit einer Ausstellung sakraler Stücke, darunter Gewänder und große Statuen. Die Kirche wurde 1938 von IPHAN registriert.
Infos: Wikipedia / Igreja da Ordem Terceira de São Francisco
Adresse: Rua da Ordem Terceira, Centro Histórico

Igreja Ordem Terceira São Domingos Gusmão
Erklärung: Baubeginn der Kirche des dritten Ordens des heiligen Dominikus Gusmao war im Jahre 1731. Die Fassade deren Bau im Jahr 1737 abgeschlossen wurde, ist im Stil des Rokoko gehalten. Bei Umbauten 1873 bis 1888 wurde unter anderem ein Dachfenster im Hauptaltar geöffnet und dafür die geschnitzte goldene Decke geopfert. Kirchen: Igreja Ordem Terceira São Domingos GusmãoDie wertvolle Sammlung von Künstlern aus Bahia im Inneren der Kirche umfasst geschnitzte Heilige und sakrale Gegenstände, sowie Möbel aus Rosenholz. Solche Skulpturen hatten oft hohle Innenräume die verwendet wurden um Gold nach Portugal zu schmuggeln, um die Steuer zu umgehen. Asiatische Details in der Dekoration zeugen von längst vergangenen Verbindungen mit den portugiesischen Kolonien von Goa und Macau. Sehenswert ist die illusionistische Malerei von José Joaquim da Rocha an der Decke des Kirchenschiffes, die den heiligen Dominikus darstellt. Vom gleichen Künstler stammen auch die Platten, welche die Haupthalle schmücken. Die Kirche befindet sich im Historischen Zentrum auf dem Platz Terreiro de Jesus, welcher wegen seiner vielen historischen Gebäude unbedingt besucht werden sollte. Die Kirche ist nur sonntags ab 8 Uhr zur Messe geöffnet.
Weitere Informationen unter (71) 3242-4185.
Infos: Bahia-Tourismo/Igreja Ordem Terceira São Domingos Gusmão
Adresse: Praça 15 de Novembro, Largo Terreiro de Jesus, Centro Histórico

Igreja de São Miguel
Erklärung: Die Kirche von São Miguel befindet sich im historischen Zentrum von Salvador und wurde in den Jahren 1725 bis 1732 von Francisco Gomes do Rego zu Ehren von Senhor Bom Jesus de Bouças und São Miguel erbaut. Die Kirche und das angeschlossene Haus wurden 1744 dem dritten Ordens des Heiligen Francisco gestiftet, mit der Auflage jedes Jahr sieben votive Massen zu lesen. 1984 wurde das Bild des Senhor de Bouças über dem Altar durch ein weiteres des Gekreuzigten aus dem Besitz des dritten Ordens des Heiligen Francisco ersetzt. Die Fassade ist mit einem Panel Fliesen aus Lissabon (etwa 1780-90) mit dem Emblem des dritten Ordens des Heiligen Francisco geschmückt. In der zentralen Nische befindet sich ein Bild der Madonna.
Infos: Igrejas-Bahia/Igreja de São Miguel
Adresse: Ladeira de São Miguel, Baixa dos Sapateiros, Centro Histórico

Igreja do Santíssimo Sacramento da Rua do Passo
Erklärung: Die Kirche wurde am 26. Juli 1760 gegründet und mit 100% nationaler Technik und Material gebaut, obwohl bis dahin fast auschließlich Material aus Portugal Verwendung fand. Sie thront auf der Spitze eines Hügels, hinter sich das Meer und vor sich eine lange, 55 Grad steile Treppe, die zur die Buße einlädt. Das Gebäude ist ein typisches Beispiel für die Bauweise zum Beginn des 18. Jahrhunderts, mit Seitenschiffen überlagert durch Galerien. Kirchen: Igreja do Santíssimo Sacramento da Rua do Passo 200x200 (Foto: Team at Carnaval.com Studios)Durch die starke Neigung des Geländes war es notwendig das Beinhaus, die Sakristei und das Konsistorium auf gleicher Höhe zu bauen. Die Fassade besteht aus drei Teilen, die zwei Türme gekrönt von pyramidenförmigen Kuppeln und die geschwungene Gesimsleiste. Die drei Türen in der Mitte vereinigen sich zu einem Tor und sind in Stein gemeißelt. Im Inneren sind Altarbilder aus dem 19. Jahrhundert, gemalt von bekannten Künstlern. Die Decke des Hauptschiffes, reich an Panels mit religiösen Motiven, wird Antonio Pinto und Antonio Dias zugeschrieben. 1962 war die Igreja do Santíssimo Sacramento Schauplatz der Dreharbeiten für den Film “O Pagador de Promessas” von Anselmo Duarte, der bis dahin als einziger brasilianischer Film mit einer Goldenen Palme bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet wurde. Ihre Klassifizierung durch IPHAN erfolgte 1938. Leider ist sie wegen ihres schlechten Zustands geschlossen, eine umfassende Restaurierung ist geplant.
Infos: HPIP/Igreja do Santíssimo Sacramento da Rua do Passo
Adresse: Rua do Passo, Centro Histórico


Centro
16. Jahrhundert

Mosteiro de São Bento
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17. Jahrhundert

Igreja e Convento de Nossa Senhora da Piedade
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Igreja de São Pedro
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18. Jahrhundert

Capela e Convento das Mercês
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Igreja do Rosário
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19. Jahrhundert

Igreja de Santa Dorotéia
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Comércio
16. Jahrhundert

Basílica Nossa Senhora da Conceição da Praia
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Vitória
16. Jahrhundert

Igreja de Nossa Senhora da Vitória
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18. Jahrhundert

Igreja Santa Luzia do Pilar
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Igreja do Corpo Santo
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Capela de Nossa Senhora da Conceição
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Nazaré
17. Jahrhundert

Igreja Nossa Senhora da Palma
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Igreja e Convento do Desterro
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18. Jahrhundert

Igreja e Convento da Lapa
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Igreja Nossa Senhora De Nazaré
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Igreja do Santíssimo Sacramento e Sant’Ana
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19. Jahrhundert

Igreja do Salesiano
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Capela do Hospital Santa Izabel
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Saúde
18. Jahrhundert

Igreja Nossa Senhora da Saúde e Glória
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19. Jahrhundert

Capela da Casa da Providência
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Capela Santa Izabel
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Capela Santa Izabel do Lar Franciscano
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Mouraria
18. Jahrhundert

Igreja de Santo Antônio da Mouraria
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Piedade
18. Jahrhundert

Igreja de São Raimundo Nonato
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Santo Antônio
16. Jahrhundert

Igreja de Santo Antônio Além do Carmo
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18. Jahrhundert

Igreja Nossa Senhora da Conceição do Boqueirão
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19. Jahrhundert

Igreja dos Quinze Mistérios
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Água de Meninos
18. Jahrhundert

Casa Pia e Colégio dos Órfãos de São Joaquim
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Igreja da Ordem Terceira da Santíssima Trindade
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Igreja de São Francisco de Paula
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Bomfim
18. Jahrhundert

Igreja Basílica do Senhor do Bonfim
Erklärung:
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Adresse:

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